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Die Ursprünge des liberalen und konservativen Denkens in der Kindheit

September 12, 2008 3 Kommentare

Warum neigen gar nicht so wenige Menschen zu autoritärem Denken und wünschen sich einen (beinahe) allmächtigen, bevormundenden, „starken“ Staat. Und warum wehren sich andere Menschen genau dagegen und halten stattdessen die persönliche Freiheit hoch? Warum sind manche Menschen offen gegenüber neuen Ideen und Veränderungen, und warum halten andere starr am Althergebrachten fest?

Der amerikanische Wissenschaftshistoriker Dr. Frank Sulloway untersuchte in einer über 20 Jahre währenden Forschungsarbeit tausende Biographien von Politikern, Wissenschaftlern und anderen herausragenden Personen des öffentlichen Lebens der letzten rund 500 Jahre. Dabei fand er einen deutlichen Zusammenhang zwischen Geburtsrang in der Geschwisterreihe und Persönlichkeit. Während Erstgeborene überwiegend konservativ denken, neuen Ideen tendenziell ablehnend gegenüber stehen und eher machtorientiert, gleichzeitig aber auch obrigkeitsgläubig sind, neigen die Spätergeborenen zu liberalem, offenen, oft sogar revolutionärem Denken. 


Dr. Frank Sulloway auf den Spuren Darwins (mit Galapagos-Riesenschildkröte)
Quelle:
http://www.sulloway.org/

Zur Erklärung dieser großen Unterschiede, die auch und gerade innerhalb derselben Familie vorkommen, zwischen Geschwistern also, deren Erbanlagen immerhin zur Hälfte übereinstimmen und die zumindest auf den ersten Blick unter in etwa gleichen Umständen aufwachsen, zieht Sulloway das Divergenzprinzip aus der Evolutionstheorie von Charles Darwin heran. Genauso wie Lebewesen im Kampf ums Überleben um die knappen Ressourcen ihrer Umwelt konkurrieren und sich nur diejenigen mit den dafür geeigneten Erbanlagen erfolgreich fortpflanzen und damit längerfristig überleben (Selektionsprinzip), ringen auch Geschwister untereinander um die knappe Ressource Zuwendung und Fürsorge durch die Eltern. Um die direkte Konkurrenz untereinander zu verringern, suchen sich Lebewesen verschiedene ökologische Nischen, d.h. sie entwickeln unterschiedliche Lebensweisen und nutzen damit auch teilweise unterschiedliche Ressourcen.

    
Charles Darwin (1809-1882) Quellen: Wikipedia und http://www.mpg.de/

Eines der schönsten Beispiele für dieses Divergenzprinzip (Divergenz = Auseinanderentwicklung, von lat. di = auseinander-, vergere = neigen) fand bereits Darwin auf den südamerikanischen Galapagosinseln und regte ihn zur Entwicklung seiner Evolutionstheorie an: Auf den Galapagosinseln, 1000 km vor der Küste von Ecuador leben 14 jeweils nur auf einer Insel vorkommende, sehr eng verwandte Singvogelarten, die Darwinfinken, die alle von einer gemeinsamen Ursprungsart vom Festland abstammen. Sie unterscheiden sich lediglich in ihren Schnabelformen, die sie zu unterschiedlichen Ernährungsweisen befähigen. Eine wenig spezialisierte Art fächert sich bei Besiedlung eines neuen Lebensraumes, welcher verschiedenartige Ernährungsmöglichkeiten bietet, in neue wesentlich stärker spezialisierte Arten auf, die jeweils ihre ökologischen Nischen besetzen (adaptive Radiation, lat. adaptare – anpassen; radiatus – strahlend). Wichtig für das Entstehen neuer Arten eine gewisse räumliche Trennung, damit es nicht immer wieder zu einer genetischen Durchmischung kommt.


Adaptive Radiation bei den Darwinfinken, die sich vor allem in ihren Schnabelkonstruktionen unterscheiden. Das Spektrum reicht von den langen, spitzen Schnäbeln der Insektenfresser bis zu kernbeißerähnlichen Schnäbeln, mit denen sich harte Körner und Nüsse knacken lassen. Eine besondere Gruppe der Darwinfinken sind die Spechtfinken, die als Werkzeug bei der Nahrungssuche abgebrochene Ästchen oder Kaktusstacheln verwenden, mit denen sie Larven aus Löchern in Baumstämmen holen. Quelle: http://www.britannica.com/

Dasselbe Divergenzprinzip wirkt auch bei Geschwistern und ihrem Kampf um die Aufmerksamkeit der Eltern. Dabei bedienen sich Erst- und Spätergeborene unterschiedlicher (divergenter) Strategien, suchen sich also jeweils ihre eigene familiäre Nische:
Erstgeborene zeigen eine starke Neigung, sich mit den Eltern zu identifizieren und ihnen nachzueifern. Dies wird noch verstärkt, wenn sie ihren Eltern einige (Erziehungs-)aufgaben gegenüber den jüngeren Geschwistern abnehmen. Dabei lernen die Erstgeborenen zwar einerseits Verantwortungsbewußtsein, üben aber andererseits, begünstigt durch ihren Altersvorsprung, nur allzu oft gegenüber den Spätergeborenen auch ein bevormundendes Machtgehabe ein, das sie später auch im Umgang mit anderen Menschen nie wieder loswerden.

Mit der Geburt jüngerer Geschwister verlieren die Erstgeborenen den Alleinanspruch auf elterliche Zuwendung und Liebe, was sehr schmerzhaft ist und sie reizbar werden lässt. Sie werden eifersüchtig und neigen oft auch zu plötzlichen Wut- und Gewaltausbrüchen.

Die Spätergeborenen müssen eine andere Strategie wählen als ihren Eltern einfach nur nachzueifern. Sie entwickeln Talente, die bisher in der Familie noch fehlen, um die Aufmerksamkeit und Zuwendung ihrer Eltern zu gewinnen. Dadurch entwickeln die Spätergeborenen Phantasie und Kreativität, werden so offener für neue Ideen und Erfahrungen und wagen es eher einmal ganz neue Wege zu gehen.

Wegen ihrer relativen körperlichen Schwäche gegenüber den Erstgeborenen sind Spätergeborene darauf angewiesen sich möglichst mit ihren älteren Geschwistern  irgendwie friedlich zu einigen. Spätergeborene vermeiden daher gewaltsame Auseinandersetzungen, verhandeln stattdessen lieber und setzen auf einen versöhnlichen Ausgleich und nicht wie die Erstgeborenen eher auf Machtausübung. Dabei lernen sie natürlich, sich in Andere hineinzuversetzen und entwickeln so größere soziale Fähigkeiten. Spätergeborene werden dadurch im Umgang freundlicher und friedlicher als Erstgeborene. Andererseits entwickeln die von Geburt an benachteiligten Spätergeborenen einen hochempfindlichen Sinn für Gerechtigkeit; wodurch sie zu sozialem Denken neigen und sich gegen Ungerechtigkeiten wehren. Sie werden zu Rebellen.


Das für Psychologie und Geschichtswissenschaft bahnbrechende Buch
von Dr. Frank J. Sulloway Quelle:
www.amazon.de

Ein typisches Beispiel ist der schon Charles Darwin. Dieser, das fünfte von sechs Geschwistern, war im Alter von 22 Jahren Priesteranwärter, als sich ihm die Gelegenheit der Teilnahme einer Forschungsreise um die ganze Welt bot. Dabei gewann er, vor allem auf den Galapagosinseln, Erkenntnisse die sein bibeltreues, christliches Weltbild über den Haufen warfen. Unterstützung für seine neue Evolutionstheorie gewann Darwin, der seine Theorie eher zurückhaltend propagierte und auf die Gefühle Andersdenkender immer Rücksicht nahm, zunächst fast ausschließlich bei Spätergeborenen. Die Erstgeborenen unter den Wissenschaftlern bekämpften diese hingegen vehement, obwohl ihnen die gleichen der christlichen Schöpfungslehre widersprechenden Befunde vorlagen wie Darwin. Erst später, als sich die darwinsche Evolutionstheorie zunehmend durchgesetzt hatte, schwenkten auch immer mehr Erstgeborene um. Dieses Muster wiederholte sich übrigens ähnlich auch bei allen anderen revolutionären Umwälzungen in der Wissenschaft.

Dasselbe gilt auch für politische Revolutionen. Auch hier spielen die aufgeschlossenen Spätergeborenen immer eine Vorreiterrolle. Geleitet von ihrem Gerechtigkeitssinn, treten sie als Reformer oder Revolutionäre für die Armen und Unterdrückten ein. Kommt ein politischer Wandel erst einmal in Gange, mischen zunehmend auch Erstgeborene mit und greifen umgehend nach der Macht. Dann dauert es leider oft nicht mehr lange bis sich die Gefängnisse (wieder) füllen und es oft auch viele Tote gibt. So bestimmten beispielsweise vor und in den ersten Jahren nach der französischen Revolution im Jahre 1789 liberale Spätergeborene (Gabriel Mirabeau, Pierre Vergniaud, Jacques Pierre Brissot) das Geschehen. Sie gehörten zur Partei der Girondisten, deren Anführer überwiegend aus der Gironde, einer Region im Südwesten Frankreichs stammten. Die Girondisten saßen auf den mittleren Rängen im Parlament. Daneben gab es noch die gemäßigte Partei der Ebene mit einem noch höheren Anteil Spätergeborener unter ihren Mitgliedern, deren Abgeordnete im Parlament ganz unten saßen und die radikalen Montagnards, die Bergpartei, so genannt, weil deren Abgeordnete, hauptsächlich Erstgeborene (!) auf den obersten Bänken im Parlament saßen.


Die Deklaration der Menschenrechte nach der französischen Revolution im Jahre 1789 Quelle: Wikipedia

Die gemäßigten Girondisten setzten die allgemeinen Menschenrechte und eine liberale Verfassung mit umfangreichen bürgerlichen Freiheitsrechten durch. Dann aber, als die innere und äußere Bedrohung durch konterrevolutionäre monarchistische Kräfte zunahm, kamen die machtbewußten Erstgeborenen (Maximilien Robespierre, Jean-Paul Marat, Antoine de Saint-Just) der Bergpartei zum Zuge und errichteten eine Schreckensherrschaft, in deren Verlauf rund 40.000 vermeintliche oder tatsächliche Gegner der Revolution mit der Guillotine hingerichtet wurden. Georges-Jacques Danton, ein führendes Mitglied der Bergpartei, aber ein Spätergeborener, versuchte den Terror einzudämmen. Er wurde schließlich von Maximilien Robespierre entmachtet und hingerichtet. Maximiliens jüngerer (!) Bruder Augustin kritisierte ebenfalls die ausufernde Terrorherrschaft, wurde aber verschont. 

Auch im 20. Jahrhundert gelangten von Mussolini, dem Faschistenführer in Italien, über Stalin in der Sowjetunion, der den spätergeborenen Initiator der Oktoberrevolution 1917 Lenin ablöste bis hin zum chinesischen Kommunistenführer Mao, immer wieder Erstgeborene an die Spitze revolutionärer. Der nationalsozialistische deutsche Reichskanzler und Führer Adolf Hitler (1889-1945), scheint auf den ersten Blick eine Ausnahme zu sein, denn er war das vierte von sechs Kindern. Allerdings starben die drei älteren Brüder schon im allerfrühesten Kindesalter noch vor Hitlers Geburt! Auch der 5 Jahre jüngere Bruder wurde nur 6 Jahre alt. Nur die allerjüngste Schwester erreichte wie Hitler das Erwachsenenalter. Adolf Hitler wuchs also de facto als ein Erstgeborener auf! Drei weitere Erstgeborene, Winston Churchill (Großbritannien), Theodore Roosevelt (USA)und Josef Stalin (Sowjetunion), führten die Alliierten Mächte im 2. Weltkrieg (1939-1945) gegen Hitler. Ein interessantes Detail am Rande: Churchill löste im zweiten Kriegsjahr den glücklosen Spätergeborenen (!) Neville Chamberlain als britischer Premierminister ab. Dieser hatte zunächst versucht, durch eine von Churchill kritisierte Verhandlungslösung in der Sudetenkrise den Krieg noch abzuwenden und war wesentlich am Zustandekommen des Münchener Abkommen beteiligt. Darin wurde Hitler weit entgegengekommen und die Abspaltung des überwiegend deutschsprachigen Sudetenlandes von der Tschechoslowakei und der Anschluss an das Deutsche Reich gebilligt. Im Gegenzug versprach Hitler, die Souveränität der übrigen Tschechoslowakei zu respektieren. Dieses Versprechen wurde von ihm aber unmittelbar danach gebrochen.

Auch nach Ausbruch des 2. Weltkrieges war Chamberlain noch bemüht Kriegsgräuel zu vermeiden. Er verbot ausdrücklich britische Luftangriffe auf deutsche Städte. Churchill vertrat dagegen schon lange vor Kriegsausbruch die Auffassung, daß Luftangriffe auf Wohngebiete ein geeignetes Mittel seien, um die gegnerische Zivilbevölkerung zu zermürben. Nachdem er Premierminister geworden war, setzte er diese Vorstellungen gegen Deutschland schon sehr bald in die Tat um und trug damit nicht unerheblich zur Eskalation der Gewalt im Laufe des 2.Welkrieges bei. Die allgemein immer weiter zunehmende Brutalisierung des Krieges ermöglichte Hitler die schon länger geplante Deportation und Ermordung der Juden innerhalb und außerhalb Deutschlands, welche ansonsten kaum in diesem Ausmaß durchführbar gewesen wäre.

Die Unterschiede zwischen Churchill und Chamberlain spiegeln sehr gut die Unterschiede zwischen typischen Erstgeborenen- uns Spätergeborenenstrategien wider.

Neben den Erfahrungen mit Geschwistern, die eine große Rolle spielen, formen aber auch andere Einflussfaktoren die Persönlichkeit eines Menschen. Bei Einzelkindern sind diese für die Entwicklung der Persönlichkeit praktisch allein ausschlaggebend. Ansonsten kommt es aber zu komplizierten Wechselwirkungen zwischen diesen Faktoren untereinander und mit den persönlichkeitsprägenden Erfahrungen mit Geschwistern.

Ein wichtiger Faktor ist beispielsweise das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern. Kommt es hier zu größeren Konflikten, so können auch Erstgeborene offen für neue Erfahrungen und zu Rebellen werden, da eine Identifikation mit den Eltern dann nicht möglich ist. Es bleibt ihnen dann nichts anderes übrig als eine Spätergeborenenstrategie zu wählen. Dasselbe passiert auch, wenn die Eltern sich häufig und heftig streiten. Die Kinder können dann sogar in die Rolle eines Vermittlers geraten.

Ein bekanntes Beispiel ist der Preußenkönigs Friedrich II.(der Große): Der war, als ältester Sohn und Kronprinz, von seinem autoritären und unbeherrschten Vater Friedrich Wilhelm I. schwer drangsaliert und einmal sogar beinahe getötet worden und wurde später zu einem liberalen, aufgeklärten Monarchen, der viele woanders Verfolgte in seinem Königreich aufnahm und darüber hinaus eine sehr weitgehende Rede- und Pressefreiheit zuließ, die selbst scharfe Kritik an der Person des Königs einschloss.

Weitere Einflussfaktoren sind das (angeborene) Temperament, das Geschlecht, Klassenzugehörigkeit, aber natürlich auch die von den Eltern direkt vermittelten Werte. So sind Erstgeborene liberaler meist offener für neue Ideen als Erstgeborene konservativer Eltern. Es können dabei richtige Familientraditionen entwickeln. Eltern, die als Spätergeborene groß wurden, bevorzugen meist einen liberalen Erziehungsstil, der Erstgeborene weniger konservativ macht und Spätergeborene dementsprechend noch liberaler. In der Familie von Charles Darwin waren Vater, Großvater und Urgroßvater ebenfalls Spätergeborene, woraus sich eine außergewöhnlich liberale Familientradition ergab. Das begünstigte wiederum die Entwicklung von Charles Darwin zu einem Revolutionär der Wissenschaft.

Zu Extremen neigende Persönlichkeiten stammen häufig aus der Unterschicht. Das gilt für Erst- und Spätergeborene mit ihren ganz verschiedenen Strategien gleichermaßen. Nach der französischen Revolution erwiesen sich Erstgeborene aus der Unterschicht als besonders erbarmungslos. Sie stimmten als Abgeordnete im Parlament nach der versuchten und gescheiterten Flucht Ludwigs XVI fast geschlossen für die Hinrichtung des Königs. Von den spätergeborenen Deputierten gleicher Herkunft jedoch stimmten nur gut 40% dafür! Keine andere Gruppe im Parlament übte größere Nachsicht mit dem abgesetzten König.

Interessant ist auch das Zusammenspiel zwischen Geburtsrang und Geschlecht. Als männlich gelten Selbstvertrauen, Machtstreben, Konkurrenzverhalten, Durchsetzungsvermögen und Aggressivität, alles Eigenschaften die auch tendenziell Erstgeborene auszeichnen und als „instrumentell“ bezeichnet werden. Als weiblich gelten hingegen Zuwendung, Kooperationsbereitschaft und Flexibilität. Diese „expressiven“ Eigenschaften sind auch typisch für Spätergeborene. Wächst eine erstgeborene Schwester mit einem spätergeborenen Bruder auf, so entwickelt diese relativ stark instrumentelle Tendenzen und verhält sich damit „männlicher“ als der deutlich expressivere Bruder. Wächst ein erstgeborener Bruder mit einer spätergeborenen Schwester auf, so verhält sich dieser weniger „instrumentell“, als wenn es ein spätergeborener Bruder wäre. Unabhängig vom Geschlecht zeigen die Erstgeborenen aber immer deutlich mehr “instrumentelle“ Eigenschaften als die Spätergeborenen.

Die Forschungsergebnisse von Dr. Frank Sulloway über die Einfluss der Erfahrungen mit Geschwistern bei der Herausbildung der Persönlichkeit und die sich daraus ergebenden Konsequenzen haben eine immense Bedeutung für Psychologie, Geschichtswissenschaft und Politik. Es zeichnet sich die nicht nur die Möglichkeit ab, geschichtliche Abläufe besser als bisher zu verstehen, sondern es könnte vielleicht sogar gelingen (wenn auch mit einer gehörigen Portion Unsicherheit!), bei ausreichender Kenntnis der Biographie der handelnden Personen damit sinnvolle Prognosen der zukünftigen politischen Entwicklung zu wagen.

Jens Christian Heuer  

Quellen:
Der Rebell der Familie Dr. Frank Sulloway Siedler-Verlag, Berlin 1996
Homepage von Dr. Frank Sulloway
http://www.sulloway.org/
Von Guernica bis Vietnam. Die Leiden der Zivilbevölkerung im modernen Krieg. David Irving Heyne-Verlag, München 1982 http://www.fpp.co.uk/books/Guernica/index.html
BBC Historic Figures http://www.bbc.co.uk/history/historic_figures/
Wikipedia

Kategorien:Politik, Psychologie